27. Januar 2012 Auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog ist der 27. Januar – der Jahrestag der Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz – seit 1996 in Deutschland offizieller Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. In dem bundesweiten Internetwettbewerb der Konrad-Adenauer-Stiftung "DenkT@g" unter Schirmherrschaft von Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert werden junge Leute jetzt dazu aufgerufen, sich mit der Erinnerung an die NS-Diktatur, aber auch mit aktuellen Fragen von Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit auseinanderzusetzen. Auch Ronald Pofalla, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter des Kreises Kleve, unterstützt die Aktion und fordert zur Teilnahme auf. "Wir müssen jeder Form von Rechtsextremismus entschieden entgegen treten. Die Freiheit unseres demokratischen Systems darf unter keinen Umständen dazu missbraucht werden, rechtsradikales Gedankengut und Gewalt zu befördern.“
Unter dem Motto „Gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“ ruft Pofalla Jugendliche und junge Erwachsene dazu auf, sich am Jugendwettbewerb „DenkT@g“ zu beteiligen. Dabei sind Ideen und Kreativität gefragt. Die Teilnehmer/Innen gestalten etwa eine Internetseite oder ein Video zum Gedenken an die Opfer der NS-Diktatur oder setzen sich mit Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit oder Antisemitismus auseinander.
Teilnehmen können Jugendliche zwischen 16 und 22 Jahren in Gruppen (mind. 2 Personen) oder Schulklassen. Der Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2012. Der Hauptgewinn beträgt 3.000€.
Alle Informationen finden Sie unter: www.denktag.de
24. Januar 2012 Während der Grünen Woche (IGW) haben sich die CDU-Landtagsabgeordnete und Präsidentin der Rheinischen Landfrauen, Margret Vosseler, und Kanzleramtsminister Ronald Pofalla MdB in Berlin getroffen, um sich über landwirtschaftliche Themen mit Bezug zum Niederrhein auszutauschen. Im Kanzleramt sprachen die beiden Kreis Klever Abgeordneten u.a. über den gesetzlichen Schutz landwirtschaftlicher Flächen. „Wir wollen die Städte beleben, indem auch brach liegende innerstädtische Flächen bebaut werden können. Die Bebauung muss der Bevölkerungsentwicklung angepasst werden. So können wir auch den Flächenverbrauch spürbar reduzieren“, beton-te Pofalla. „Dies gelingt nur, wenn wir die verschiedenen Akteure und Interessen zusammen bringen und das Selbstverwaltungsrecht der Kommunen weiter im Blick behalten.“
Vosseler berichtete zudem vom Ökumenischen Landkirchentag im Rahmen der IGW mit dem Schwerpunkt landwirtschaftliche Nutztierhaltung und Tierschutz. Daneben stellte sie das jüngste Landfrauen-Projekt „Faire Einkommensperspektiven sichern“ vor. „Gerade auf dem Land klafft zwischen den Geschlechtern immer noch eine erhebliche Lohnlücke,“ so Vosseler.
Beide Abgeordnete stimmten abschließend überein: „Das Gesicht unserer Region wird seit Generationen von Landwirtschaft geprägt. Dem Erhalt und der zukunftsfähigen Entwicklung der niederrheinischen Kulturlandschaft fühlen wir uns verpflichtet.“
4. November 2011 Im feierlichen Ambiente des Rittersaals der Krefelder Burg Linn ver-lieh die CDU-Niederrhein der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Dr. Ursula von der Leyen MdB, heute die „Niederrhein-Eule" als Zeichen politischer Klugheit und Weisheit. Der Vorsitzende der CDU Niederrhein, Kanzleramtsminister Ronald Pofalla MdB, der Krefelder Oberbürgermeister Gregor Kathstede (CDU) und der Krefelder CDU-Kreisvorsitzende Winfried Schittges MdL würdigten die politischen Leistungen von der Leyens und überreichten ihr im Rahmen des 19. Linner Burggesprächs die Auszeichnung.
In seiner Laudatio hob Ronald Pofalla zunächst den politischen Werdegang von der Leyens hervor: „In nur sieben Jahren brachte sie es von der Landtagsabgeordneten bis zur Bundesministerin. Vom Ratsmitglied und der stellvertretenden Bürgermeisterin in Sehnde bei Hannover über die familienpolitische Vordenkerin bis hin zur Arbeitsministerin im Kabinett von Angela Merkel.“
Darüber hinaus verdeutlichte Ronald Pofalla die Erfolge Ursula von der Leyens, die sich intensiv für eine zeitgemäße Sozial- und Fami-lienpolitik eingesetzt und so der CDU so zu einem modernen fami-lienpolitischen Ansehen verholfen hat. „So gelang es der Nieder-sächsin, das Ressort, dass unter dem letzten sozialdemokratischen Bundeskanzler noch als ‚Ministerium für Familie und Gedöns‘ ver-spottet wurde, zu einem zentralen Element der Bundespolitik auszubauen. Ihr ist es zu verdanken, dass Familienpolitik inzwischen nicht mehr als abseitige Spielwiese gilt, sondern als zentrales Politikfeld, das entscheidend zur Zukunftsfähigkeit des Landes beiträgt“, so Pofalla.
Zudem zeichne sich die Preisträgerin durch ihre Durchsetzungsfä-higkeit aus. Ihre Kindheit und Jugend verlebte von der Leyen außerdem im Kreise von fünf Brüdern, was ihre Streitkultur offensichtlich nachhaltig geprägt habe. „Ursula von der Leyen hat demnach gelernt sich zu behaupten und sie verfügt über gute Ner-ven. Ich kann Ihnen auch aus eigener Erfahrung versichern, dass sie sich aufgrund dieser ‚innerfamiliären Ausbildung‘ auch im Kabinett sehr gut durchzusetzen weiß“, erklärte der Christdemokrat. Darüber hinaus beeindrucke die diesjährige Preisträgerin durch Gestaltungskraft und kommunikatives Geschick.
Abschließend verwies Ronald Pofalla auf die weitsichtige politische Arbeit von Ursula von der Leyen. „Es war ein rasanter Aufstieg aus der niedersächsischen Provinz zu einem politischen Schwergewicht und zu einer der beliebtesten Politikerinnen der Bundesrepublik. Heute trägt sie eine große Verantwortung. Ursula von der Leyen leitet ein Ressort, das viel Arbeit, Fleiß und Standfestigkeit erfordert. Ein Ressort, das bekanntermaßen den größten Etat im Bundeshaushalt – wir sprechen hier von rund 147 Milliarden Euro - umfasst.“
Vor Dr. Ursula von der Leyen erhielten unter anderem bereits Dr. Helmut Kohl (1982), Jaques Chirac (1983), Dr. Gerhard Stoltenberg (1984), Dr. Norbert Blüm (1988), Dr. Wolfgang Schäuble (1992), Dr. Edmund Stoiber (1995), Dr. Angela Merkel (2002), Dr. Peter Scholl-Latour (2003), Christian Wulff (2004), Dr. Friede Springer (2006), Dr. Helmut Linssen (2007), Prof. Dr. Wolfgang Böhmer (2008) sowie David McAllister (2010) diese Auszeichnung
23. September 2011 25 Schülerinnen und Schüler des Städtischen Gymnasiums Straelen besuchten Mittwoch den Bundestagsabgeordneten für den Kreis Kleve, Kanzleramtsminister Ronald Pofalla, im Bundeskanzleramt in Berlin. Hier gab Pofalla Einblicke über Aufgaben und Funktionen seiner Arbeit als Bundesminister und Abgeordneter des Kreises Kleve. Im persönlichen Gespräch zeigten sich die Schülerinnen und Schüler äußerst gut vorbereitet und stellten Ronald Pofalla allerlei Fragen mit aktuellem Bezug. So standen die Energie- und Umweltpolitik, die Diskussion um den Euro sowie Fragen zum politischen Werdegang des Kreis Klever Abgeordneten im Fokus des Gesprächs. „Ich habe mich vor allem deshalb früh für Politik interessiert, weil ich etwas verändern wollte", erklärte Pofalla, der als 16-jähriger in die CDU eingetreten ist, den interessierten Schülern.
Darüber hinaus nahm die Klasse an Führungen durch das Bundeskanzleramt sowie den Reichstag teil. Bei einem Vortrag auf den Zuschauertribünen über dem Plenarsaal erhielten sie einen Überblick über die Arbeitsweise des Deutschen Bundestages.
14. September 2011 Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten des Kreises Kle-ve, Kanzleramtsminister Ronald Pofalla, haben 50 Mitglieder des Kreisverbands Kleve für Heimatpflege e.V. gestern das Bundeskanzleramt und den Bundestag in Berlin besucht. Im Kanzleramt nutzten die Gäste den Anlass, direkt mit dem Minister über Anliegen aus dem Wahlkreis sowie aktuelle politische Themen zu diskutieren. Hierzu erläuterte Pofalla: „Der Euro sichert den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes. Kein Land profitiert wirtschaftlich so stark von der Europäischen Union und der Europäischen Währungsunion wie Deutschland.“ Darüber hinaus berichtete Ronald Pofalla auch über seine Aufgaben im Kanzleramt und im Bundestag.
Anschließend konnten die Gäste aus dem Wahlkreis einen Einblick in die parlamentarische Arbeit gewinnen. So stand während eines Besuches im Deutschen Bundestag eine Einführung über Aufgaben und Funktion des Parlaments auf dem Programm.